Geschichte der Techniker Krankenkasse
Die Techniker Krankenkasse hat eine lange Tradition. Diese geht bis in die achtziger Jahre des 19. Jahrhunderts zurück, in die Zeit von Kaiser Wilhelm I. ,der die gesetzliche Krankenversicherung der Arbeiter ins Leben rief. Dies war der Anfang einer einheitlichen Versicherungspflicht in Europa um das Wohl der Arbeiter zu schützen.
Ende Oktober 1884 gründete der Deutsche Technikerverband eine eigene Krankenkasse. Bisher waren alle Staatsbürger vom Gesetz gezwungen in eine Krankenkassse einzuzahlen, die für Gesellen und Tagesarbeiter gegründet worden war.
Hitler veranslasste 1931 eine sofortige Auflösung der Selbstverwaltungsorgane der Kassen. Dadurch verlor Die Techniker Krankenkasse ihre Führung und ehrenamtliche Mitarbeiter. Die NSDAP wollte eine Einheitskasse einführen um somit alle individuellen Vereinigungen auszulöschen. 1935 gewannen einige Versicherungsgemeinschaften ihre Autonomie zurück, jedoch dienen sie mehr der Politik der Machthaber.
Nach dem Krieg war eine einheitliche Regelung zunächst nicht möglich und das Sozialversicherungssyytem schien aus den Fugen geraten zu sein. Durch die strenge Isolierung der sowjetischen Besatzungszone von den anderen Alliierten, bildete sich dort schon bald eine Einheitsversicherung, wie sie dann in der DDR weitergeführt wurde.
1949 gab es das erste Mal eine Grundlage für eine neue Selbstverwaltung der Versicherungen. Ende 1949 hatte die Techniker Krankenkasse bereits 30.000 Mitglieder zurück.
Die Tradition der Techniker Krankenkasse ging soweit zurück, daß sie sich als erste gesetzliche Krankenversicherung technischen Neuheiten anpasste und durch ein Datenerfassungssystem mit allen bundesweiten Dienstellem verbunden war.
1987 kündigte die Bundesregierung die Reform des Gesundheitswesens an. Die Techniker Krankenkasse reagierte darauf mit Forderungen. Sie wollte überkapazitäten abbauen, das Risiko der Pflege absichern und das gegliederte System der Krankenversicherun erweitern.
Mit dem Gesundheitsreformgesetz von 1989 stiegen die Zuzahlungen und belastete die Krankenversicherten in der gesetzlichen Krankenkasse. Präventionen boten die einzigen Freiräume. Die Techniker Krankenkasse verstärkte ihren Einsatz im Bereich der Präventionen und somit entstnad ein seht gutes Leistungsangebot, für welches die Techniker Krankenkasse heute noch berühmt ist.
Auch nach der Wende 1989 war die Techniker Krankenkassse eine der ersten, die in den neuen Bundesländern aktiv war und Arbeits- und Ausbildungsplätze schafft.
Mit der Einführung der Pflegeversicherung, die für alle zur Pflichtversicherung wurde, entstand ein neuer Zweig innerhalb der Krankenkassen. Die Techniker Krankenkasse kooperierte mit anderen Hilfsdiensten um Pflegebedürftige angemäß unterstützen zu und neuen Einsteigern in die Pflegeversicherung ein gutes Vorsorge Leistungsangebot bieten zu können.
1996 war ein großes Jahr der Krankenkassen, da von nun an alle pflichtversicherten für eine Krankenkasse ihrer Wahl entscheiden konnten. Junge Familien wendeten sich an familienorientierte Krankenkasse, zu denen auch die Techniker Krankenkasse gehört.
Durch die Kassenöffnung änderten sich auch viele andere entscheidene Faktoren, welche hauptsächlich die Beiträge von Arbeitnehmer und Arbeitgeber betreffen. Eine weitere Gesundheitsreform 2000 setzte weitere Akzente. Die TK und die GKK schlossen sich zusammen um zwei starke Parnter zu verbinden und die Leistungen zu erweitern.
Der Regierungswechsel 1999 brachte fallende Zuzahlungen und mehr Subventionen für junge Leute. 10 Jahre nach der Wiedervereinigung wurde eindlich eine einheitliche Versicherungspflicht beschlossen.
Hoher Anspruch und ein gutes Leistungsprogram ist das Erfolgsprofil der Techniker Krankenkasse und ein gesunder Ergeiz ein Mithelfen in der Gesundheitspolitik zu ermöglichen um allen Patienten eine Zukunft in der Krankenversicherung zu gewähren.
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